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Social Media RuleZ

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Heute möchte ich euch einen Einblick in meine Arbeit als Social Media Betreuerin geben.
Viele Kunden haben ein etwas anderes Bild von dieser Expertise als es wirklich ist.

Beginnen wir mal damit:

Ein Kunde möchte seine Werbestrategie auf Social Media erweitern. Das ist toll, denn diese Art der Werbung ist heutzutage effektiv, wenn man sie richtig anwendet. Oft habe ich aber schon bemerkt, dass Kunden sich nicht genau vorstellen können was mit dieser Werbestrategie an neuer Arbeit auf sie zukommt.

Hier habe ich eine kleine Liste von Gedankengängen, die Kunden oft haben:

1. Gedanke: Wir stellen einen Social Media Betreuer ein und müssen uns um nichts mehr kümmern.

Heutzutage ist es nicht ganz einfach ein Unternehmen zu führen. So viele Dinge gibt es die man abarbeiten muss. Ist man ein kleines Unternehmen treffen viele Aufgabengebiete auf einen bzw. wenige Personen. Oft bleibt keine Zeit um sich Gedanken über Werbestrategien zu machen. Nun gibt es die Idee, dass man sich einen Social Media Betreuer zur Hilfe nimmt um Zeit zu sparen. Ja, natürlich spart man sich Zeit. Das sieht aber ganz anders aus als man als Kunde vielleicht denkt.
Eine externe Person kennt das Unternehmen und die Abläufe nicht und muss daher vom Unternehmen mit Fotos, Texten und Details versorgt werden. Die Strategie bringt der Experte, die passenden Informationen der Kunden.

2. Gedanke: Es ist besser eine Person im Unternehmen für diese Aufgabe anzustellen als einen externen Experten zu beauftragen.

Für viele Unternehmer scheint es einleuchtender zu sein, jemanden im Betrieb zu haben der die Aufgabe der Social Media Beauftragung übernimmt, als eine externe Person damit zu beauftragen. Generell ist dieser Gedanke nicht falsch, denn im Team weiß man was gerade im Betrieb abläuft und welche Dinge beworben werden können. Denken wir aber mal anders: Eine Person von außen, kennt die internen Abläufe nicht und hat eine etwas objektivere Herangehensweise was das Unternehmen angeht. Der Begriff “Betriebsblindheit” ist hier sicher jedem bekannt. Ein externen Social Media Betreuer sieht also das Unternehmen eher aus der Perspektive eines Kunden, der das Unternehmen noch nicht, bzw. wenig kennt. Das hat oft den Vorteil, dass die Werbung für Neu- und Bestandskunden besser funktioniert. Ein frischer Wind schadet nie. 🙂

3. Gedanke: Ein bisschen auf Facebook und Twitter posten schaffen wir schon

Mittlerweile kennen sich die meisten Menschen mit den gängigen Social Medias aus. Leider ist es aber nicht ausreichend nur User solcher Plattformen zu sein, sondern es ist wichtig sich mit Social Media Werbestrategien zu beschäftigen. Da es nicht nur eine Plattform gibt (was auch zu wenig wäre um gute Werbung zu erzielen), müsste man sich in alle möglichen Plattformen einlernen. Wir wissen alle, die meisten Unternehmen haben diese Zeit nicht bzw. ist es einfach zu viel Knowhow das hier heutzutage gefordert wird. Viele vergessen, dass das Posten und Werbungen schalten regelmäßig passieren muss um effektiv zu sein. Aus meiner Erfahrung heraus ist es den meisten Betrieben nicht möglich diese Beständigkeit zu gewährleisten. Oft wird diese Aufgabe gerade intern als nicht so wichtig empfunden. Beständigkeit ist der Weg zum Werbeerfolg.

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